Wer nach einem Business Coach für sich oder die Führungskräfte seines Unternehmens sucht, braucht Klarheit darüber, was für eine Art von externem Rat und Support er dort erwarten kann.

Ist Ihre Aufgabe wirklich ein Thema für ein Business Coaching, wie ich es anbiete? Mit welchen Methoden und Ansätzen erreichen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihre gewünschten Resultate? Oder brauchen Sie stattdessen nicht eher eine Beratung oder Ähnliches?

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Unterstützungsformen in den Grundsätzen zu kennen, hilft Ihnen zugleich bei der Auswahl möglicher, richtiger Anbieter.

Zur eingängigen Charakterisierung lässt sich plakativ formulieren: Coaching…

  • verwendet psychotherapeutisch anerkannte Methoden und Interventionen und hält sich mit fachlicher Unterweisung zurück.
  • analysiert die Wahrnehmung der Aufgaben und die Gestaltung der Rolle.
  • geht mit der Rolle des Zuhörers und Gesprächspartners einher (Lösung wird mit Prozessbegleitung vom Klienten entwickelt).
  • kennt kein Beziehungsgefälle, denn der größte Fachexperte für die eigene Person ist der Klient selbst.
  • beschäftigt sich mit den Erlebnissen des Klienten.
  • ist ein reflektierendes Verfahren.
  • ist beziehungsorientiert: Beziehungsaufnahme und -gestal-tung sind der Nährboden für die Bearbeitung der Anliegen.
  • bringt dem Klienten Verhaltenserweiterung bzw. -flexi-bilisierung.
  • betrifft i.d.R. persönlich-berufliche Themen, die oft auch bis in die persönliche Lebenssphäre reichen.

Wenn auch umgangssprachlich oft der Begriff des Coachs mit dem des Trainers gleichgesetzt wird (z. B. im Sport), so gibt es in der beruflichen Fort- und Weiterbildung klare Unterscheidungsmerkmale. Als Unterstützungssuchender diese zumindest in den Grundzügen zu kennen, ist gut für die Einschätzung, was einen für eine Art von Hilfestellung erwartet, wenn man ein Coaching bucht. Genauer in meinem Fall gesagt: Ein Business Coaching für Führungskräfte oder für High Potentials, die Team Leader werden sollen.

Bei meiner Schwerpunkttätigkeit als Business Coach biete ich Hilfe zur Selbsthilfe an. Der Fokus liegt darauf, gemeinsam Ihre eigene Lösung für eine zentrale, vorab formulierte Business-Herausforderung zu erarbeiten. Mit dazu geeigneten, bewährten Techniken wie Fragen und Visualisierungen. Dafür setzen wir konsequent auf die Ressourcen Ihrer Persönlichkeit. Für einen Erkenntnisgewinn in einer anderen Qualität. Mit der Konsequenz, Einstellungen und Verhaltensweisen nachhaltig positiv zu verändern.

Selbstverständlich kann ein dazu qualifizierter Coach im gewissen Sinne ausnahmsweise auch fachlicher Ansprechpartner bei bestimmten Sachfragen sein, wenn eine persönliche Stellungnahme gewünscht ist. Voraussetzung für solch einen „Ausflug auf die Sachebene“ ist stets der innere Bezug zu der gerade bearbeiteten Beziehungsebene und eine deutliche Verbindung zu Aspekten der Persönlichkeitsentwicklung.

Als Trainer bringe ich Ihnen (oder Ihren Mitarbeitern mit Führungsverantwortung) Methoden, Techniken und Handlungskompetenzen bei, die Sie in Ihrer beruflichen Funktion gut brauchen können – z. B. in Form eines Seminars oder eines Workshops. Nach einem ausgearbeiteten Trainingskonzept organisiere und kontrolliere ich Lernprozesse zur Verbesserung spezifischer Fähigkeiten. Ob es um Kommunikation, Konflikt- und Entscheidungsmanagement oder den Teamaufbau geht oder richtig zu motivieren das Lernthema ist.

In Beraterfunktion analysiere ich zuerst Ihre in einem intensiven Dialog erarbeitete Problemstellung. Danach biete ich Ihnen als Lösung ein fertiges Konzept mit geeigneten Maßnahmen von hoher Erfolgswahrscheinlichkeit an. Auf der Grundlage meiner Analyse- und Erfahrungswerte. Klassische Themen in meiner Beratungsarbeit sind die Bewertung und Weiterentwicklung von Geschäftsideen, eine Verbesserung der Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern oder die Optimierung der geschäftlichen Kommunikation bzw. des Projektmanagements.

Wichtig: Coaching richtet sich nur an gesunde Personen, also an Menschen mit uneingeschränkter Fähigkeit zur Selbststeuerung.

Auch wenn hier durchaus einige anerkannte Methoden aus psychotherapeutischen Schulen (z.B. Gesprächstechniken, kognitive Verfahren, Transaktionsanalyse, Kreativitätsübungen, Rollenspiele u.v.m.) Anwendung finden, gilt: Ein Coach kann niemals einen Psychotherapeuten ersetzen! Psychische Erkrankungen, Abhängigkeitskrankheitsbilder oder andere Beeinträchtigungen der Selbststeuerung gehören ausschließlich in die Hände entsprechend ausgebildeter Psychotherapeuten, Ärzte und medizinischer Einrichtungen.

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