Woran erkennt man einen guten Coach?
Die Berufsbezeichnungen Coach, Trainer, Berater o.ä. sind leider nicht gesetzlich geschützt. Deshalb kann sich jeder so bezeichnen. Selbst ohne eine Ausbildung, die auf diese Tätigkeit abzielt!

Und selbstredend ist auch nicht jeder, der in Theorie und Praxis ausgebildet ist und ein Zertifikat vorweisen kann, gleich ein guter und passender Coach. Da gehören andere Aspekte wie Intuition und Erfahrungen gleichfalls dazu. Aber der Ausbildungsnachweis ist ein wichtiges Indiz dafür, einen Gesprächspartner vor sich zu haben, der zumindest die Grundlagen für eine professionelle Begleitung bei der Persönlichkeitsentwicklung kennt und anzuwenden weiß.

Mein fachlicher Anspruch geht aber viel weiter. Ganz im Einklang mit den Ansichten der wichtigsten Coachingverbände

  • DVCT – Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.
  • DBVC – Deutscher Bundesverband Coaching e.V.
  • ECA – European Coaching Association

setze ich auf eine fundierte, mehrjährige Ausbildung mit vielen Präsenzstunden. Angereichert mit unterschiedlichen Lernformen für den Praxistransfer. Auch gezielte Fortbildungen, um fachlich immer „auf Stand“ zu sein, sind für mich ebenso heute noch selbstverständlich.

Qualifikation

  • Systemischer Business Coach (2jährige Ausbildung) – zertifiziert von der European Coaching Association (ECA) und vom Deutschen Bundesverband für Coaching (DBVC)
    •  Lehrcoaches: Mechtild Erpenbeck, Alexander Höhn, Marita Koske, Daniel F. Pinnow, Dr. Ilga Vossen, Volker Zumkeller
    • Qualitätssicherung durch regelmäßige Supervision und kontinuierliche Weiterbildung

Einige wichtige Links zu den Berufsverbänden und Institutionen:

Spezialisierung

  • Bearbeitung innerer Konflikte
  • Transformation von (gefühlt) diffusen und „lähmenden“ Situationen in innere Klarheit, Handlungsfähigkeit und motivierte Umsetzung

Ergänzende Fachkenntnisse

  • Kommunikationspsychologie und Konfliktmanagement, Teamdynamik und -entwicklung
  • Steuerung von Entscheidungsprozessen in komplexer Umgebung
  • Projekt- und Changemanagement

Breite Methodenkompetenz verfügbar

So kann ich meinen Klienten anforderungsgerecht und mit ganzheitlichem Ansatz das Wissen Vieler anbieten! Von mir eingesetzte Methoden, Tools und Interventionen sind u.a.

  • inneres Team und Kommunikationsmodelle
  • systemische Fragen und Betrachtungen
  • logische Ebenen der Veränderung
  • Profiling der Lebensmotive
  • Persönlichkeitstypologie
  • Transaktionsanalyse
  • NLP-Elemente
  • Rollenspiele
  • Timeline

Bitte um Beachtung: Die Aufzählung der Instrumente ist weder abschließend noch ist Ihr Einsatz überall zwingend sinnvoll. Was zählt, sind die Ergebnisse. Die Nutzung der einzelnen Methoden erfolgt deshalb flexibel und veränderbar – mit individueller Abstimmung auf den Klienten und nach meinen und allgemeinen Erfahrungswerten bei ähnlichen Fragestellungen.

Facebook
LINKEDIN
SOCIALICON